SEO Beitragsbild

5 SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking

Ob es um das nächste Urlaubsziel, den Zahnarzt im neuen Wohnort oder ein neues Rezept für die nächste Familienfeier geht – der erste Ansprechpartner ist stets Google – die wohl beliebteste Suchmaschine, die auf alle Fragen eine Antwort kennt. Heißt im Umkehrschluss: wer gefunden werden möchte, der sollte sich auf Google gut positionieren. Denn bei der Fülle an passenden Suchergebnissen macht sich niemand die Mühe, bis Seite fünf oder gar noch weiter zu schauen. Deshalb möchte ich dir heute 5 SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking geben!

SEO – der Schlüssel zur Sichtbarkeit

Ein gutes Googleranking ist der Schlüssel zum Erfolg. Egal, in welcher Branche du vertreten bist und welche Zielgruppe du ansprechen möchtest – der Suchmaschinenriese ist immer von immenser Bedeutung. Wer nicht über Google gefunden wird, verschenkt wertvolles Potenzial.  Eine gute Position ist kein Zufall. Durch eine Reihe von Maßnahmen kannst du aktiv dazu beitragen, von potenziellen Kunden gefunden zu werden. All diese Maßnahmen bezeichnet man als Suchmaschinenoptimierung, kurz: SEO (search engine optimization). 

Wie kommst du in die Suchmaschinenergebnisse?

Um eine Website als Ergebnis auf eine Suche liefern zu können, muss Google die jeweilige Seite erst einmal kennen. Dieses „Entdecken“ einer Website nennt man Crawling. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, wie das ablaufen kann:

  • Eine andere Website, die Google bereits bekannt ist, verlinkt auf deine Website. 
  • Dein Webhoster informiert Google automatisch über die neue zu crawlende Website.
  • Du stellst selbst eine Crawling-Anfrage.

Wenn Google eine Seite gefunden hat, erfolgt im nächsten Schritt die Indexierung. Darunter versteht man eine ausführliche Analyse. Dabei informiert sich Google über den Inhalt der Website. Texte werden analysiert, Überschriften geprüft und auch Bilder und Videos nimmt Google unter die Lupe. Anhand dieser Ergebnisse wird die Website dann kategorisiert. Sobald diese Analyse abgeschlossen ist, wird die Seite im Google Index gespeichert. Somit befindet sich die Website im Repertoire aller Google bekannter Seiten, die für die Ausspielung in den Suchergebnissen relevant sind.

Sobald nun eine neue Suchanfrage eingeht, prüft Google unter Berücksichtigung der entscheidenden Keywords in kürzester Zeit alle indexierten Websites und spielt die passenden Ergebnisse aus. Welchen Platz deine Seite schließlich im Ranking der Ergebnisse einnimmt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Mit der Umsetzung meiner 5 SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking kannst du deine Website nach vorn bringen.

Was sind die entscheidenden 5 SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking?

Auch wenn es oft wie ein Mysterium scheint – es gibt handfeste Kriterien, nach denen Google die Websites analysiert. Die Wertigkeit dieser wird oft diskutiert. Ich möchte dir anhand meiner Erfahrungen meine Top fünf SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking mit auf den Weg geben, mit denen du die besten Chancen auf einen der vorderen Plätze hast.

1. Überzeuge mit qualitativ hochwertigem Inhalt

Google möchte seinen Nutzern hochwertige Inhalte zur Verfügung stellen. Nur so ist die Suchmaschine schließlich zu seiner Marktmacht gekommen und die möchte es natürlich zwingend halten. Wenn du Google also davon überzeugen möchtest, deine Website auf einer der vorderen Positionen auszuspielen, solltest du deinen Lesern mit deiner Website einen Mehrwert liefern. Dieser kann beispielsweise darin liegen, die Nutzer zu unterhalten oder sie zu informieren. Dazu tragen alle Contentformate bei – sowohl Texte, als auch Bilder und Videos. 

Besonders wichtig ist es dabei, dass du eigene Inhalte verwendest. Google ist sehr schlau – Duplikate werden sofort erkannt und bestraft. Ich kann dir deshalb wirklich nur empfehlen, nicht von anderen Seiten zu kopieren. Achte weiterhin darauf, dass deine Texte nicht zu kurz sind. Google benötigt eine gewisse Textlänge, um den Inhalt entsprechend analysieren und kategorisieren zu können. Dafür sollte ein Text mindestens 300 Wörter enthalten. Aus den Texten sollte das Thema klar hervorgehen und auch möglichst unter verschiedenen Aspekten betrachtet werden. Ich empfehle dir auch, deine Texte regelmäßig zu überarbeiten und zu aktualisieren, denn Aktualität honoriert Google ebenfalls. 

2. Strukturiere deine Website übersichtlich!

Google prüft nicht nur die Inhalte deiner Website, sondern auch deren Struktur. Achte darauf, Überschriften auf verschiedenen Ebenen zu verwenden und diese auch richtig zu deklarieren. Es reicht nicht, die Überschriften im Text lediglich fett oder kursiv zu gestalten. Dabei beginnst du mit der Hauptüberschrift H1 als Seitenüberschrift und setzt das auf allen Ebenen über die Überschriften H2, H3, H4 usw. fort.

Deine Texte sollten keine langen Blöcke sein, sondern in thematisch passende Abschnitte unterteilt werden. Achte darauf, dass die einzelnen Absätze nicht zu lang sind, bestenfalls enthalten sie maximal 150 Wörter. Auch bei den einzelnen Sätzen gilt der Spruch „In der Kürze liegt die Würze“. Vermeide lange Schachtelsätze, das findet Google gar nicht gut. Weiterhin solltest du deine Keywords in deinen Überschriften und Texten unterbringen. Wichtig ist dabei das richtige Maß, sodass es den Lesefluss nicht stört und inhaltlich auch Sinn ergibt. Fokussiere dich auf ein bis zwei Keywords pro Seite und hinterlege diese auch in der Meta-Beschreibung sowie in der Keyphrase.

3. Schnelle Ladezeiten

In Sekundenschnelle zum guten Ranking

Google liebt schnelle Websites. Und seien wir mal ehrlich – wir auch! Die Aufmerksamkeitsspanne der User nimmt beständig ab – nicht zuletzt durch den Trend zum mobilen Surfen. Lädt eine Seite zu lange, springen viele Nutzer wieder ab und entscheiden sich für eine alternative Website. Kein Problem, denn das Angebot ist groß. Damit verärgerst du nicht nur potenzielle Kunden – auch Google ist davon nicht begeistert. Die Suchmaschine möchte ihren Nutzern gute Ergebnisse liefern. Kurze Verweildauern sind für Google ein Zeichen, dass die entsprechende Website weniger lohnenswert ist. Dadurch verlierst du wichtige Positionen im Google-Ranking!

Doch was ist nun eine gute Ladezeit? Es gibt verschiedene Spekulationen darüber. Eine konkrete Zeit zu nennen ist deshalb schwierig. Jedoch kann man davon ausgehen, dass die Ladezeit drei Sekunden nicht wesentlich überschreiten sollte.

Und wie funktioniert das?

Alles beginnt mit der Wahl deines Hosters. Entscheide dich für einen leistungsstarken Hoster, auch wenn du dafür vielleicht etwas mehr bezahlst. Weiterhin solltest du die Inhalte deiner Website prüfen. Bilder sind wichtig für eine Website – keine Frage. Deshalb sollst du diese natürlich in deine Website integrieren, jedoch solltest du auf die Auflösung achten. Jeder neigt erstmal dazu, eine hohe Auflösung zu verwenden. Klar, man möchte den Usern ja erstklassige Qualität bieten. Doch in diesem Fall solltest du davon absehen. Komprimiere die Bilder und wähle die kleinstmögliche Auflösung. Achte auch darauf, dass du ein entsprechendes Format, wie beispielsweise JPEG verwendest. Oftmals werden deine Nutzer das gar nicht bemerken. 

Auch Videos eignen sich super, um Inhalte deiner Website zu erklären und die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden zu wecken. Jedoch ist da ebenfalls Vorsicht geboten. Ich empfehle dir, die Videos auf Youtube oder Vimeo zu speichern und diese per Code auf deiner Website einzubinden. Das braucht viel weniger Speicherplatz, als das direkte Speichern auf deiner Website und sorgt somit wieder für bessere Ladezeiten.

4. Responsive Design

Immer mehr Nutzer greifen von Smartphone und Tablet aus auf die Websites zu. Deshalb ist es von höchster Bedeutung, dass deine Website auch für mobile Endgeräte optimiert ist. Nichts nervt mehr, als wenn du mit dem Smartphone eine Seite öffnest und ewig zoomen und scrollen musst, um einen Text zu lesen. So verlierst du potenzielle Kunden!

Auch für Google ist ein responsives Design aus diesem Grund enorm wichtig. Ist dies bei deiner Website nicht der Fall, verlierst du wichtige Rankingpunkte. Prüfe also unbedingt, ob dies bei deiner Website schon gegeben ist. Falls nicht, passe es unbedingt an!

5. Qualitative Verlinkungen

Kommen wir zum letzten meiner 5 SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking… Google ist ein großer Fan von Links. Einerseits solltest du interne Links auf deiner Website nutzen. Das bedeutest, du verlinkst einzelne Unterseiten auf deiner Website. Das lässt sich ganz einfach integrieren. Ein Link zum Kontaktformular ist immer sinnvoll und vielleicht kannst du im Kontaktformular auch direkt auf deinen Online-Terminkalender verweisen. Schau deine Website in Ruhe durch und überlege, an welcher Stelle entsprechende Links sinnvoll sind. Natürlich muss es auch inhaltlich passen.

Doch nicht nur interne Links sind wichtig für Google. Ebenso solltest du externe Links verwenden. Verlinke andere Seiten und biete deinen Nutzern damit einen Mehrwert. Ganz einfach kannst du dies als Angabe von Quellen oder Zitaten. Natürlich solltest du dabei nur Seiten verwenden, die auch wirklich qualitativ hochwertig sind. SPAM-Seiten bringen dich an der Stelle nicht weiter.

Ein weiterer wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt sind sogenannte Backlinks. Darunter versteht man Links von anderen Seiten, die auf deine Website führen. Für Google ist das ein gutes Zeichen. Denn wenn andere deine Website verlinken, spricht das für eine gewisse Popularität. Es ist letztendlich eine Art Empfehlung. Natürlich steht auch dabei Qualität vor Quantität. Vermeide in jedem Fall künstliche Links von unseriösen Quellen, welche deinem Ranking letztendlich mehr schaden als nutzen werden. Konzentriere dich stattdessen lieber auf Links von vertrauenswürdigen Domains.

FAZIT

Natürlich gibt es noch mehr Aspekte, die dein Googleranking positiv oder negativ beeinflussen können. Doch mit diesen 5 SEO-Tipps für ein gutes Google-Ranking schaffst du dir zunächst eine solide Grundlage. Ich empfehle dir, deine Website einmal Schritt für Schritt nach den genannten Gesichtspunkten zu analysieren. Welche Punkte erfüllst du bereits und wo musst du nachbessern?

Gern unterstütze ich dich dabei! Mit meinem individuellen Website-Check kannst du dir diese Zeit sparen und es mir überlassen, deine Website professionell zu analysieren. Dabei beachte ich nicht nur die SEO-Kriterien. Anschließend erhältst du von mir deine detaillierte Auswertung und wir können gemeinsam daran arbeiten, deine Website Schritt für Schritt zu verbessern, sodass du bald schon als eines der vordersten Suchergebnisse bei Google ausgespielt wirst.

© 2020 Marianne Förster